In der Stadt Karben wurden inzwischen  insgesamt  48 "Stolpersteine" verlegt Zum Vergrößern: Bild anklicken am 4.11.2007        am 23.4.2008         am 14.2.2009                      am 13.10.2010          Kreuzgass-Brunnen Groß-Karben Bahnhofstraße Groß-Karben Freihofstraße Burg-Gräfenrode Bahnhofstraße Groß-Karben Bahnhofstraße Groß-Karben Heldenbg. Straße Groß-Karben Ev. Gemeindehaus Rendel Großgasse Okarben Bahnhofstraße Groß-Karben Bahnhofstraße Groß-Karben Wilhelmstraße Groß-Karben Wilhelmstraße Groß-Karben Weißenburgstr. Burg-Gräfenrode Am Synagogen- Gedenkstein in Groß-Karben Am Synagogen- Gedenkstein in Groß-Karben                                                    Gunter Demnig,                           der Mann der “Stolpersteine”    Pressebericht >hier  Mit der "Spur” fing alles an... Gunter Demnig bezeichnet sich selbst als "Spurenleger". Anfang der neunziger Jahre legt er zur Erinnerung an die Deportation von 1.000 Sinti und Roma (Mai  1940) eine Spur quer durch Köln. Sein Anliegen ist es, dass das  Gedenken nicht fern des Alltags,  sondern in der Mitte des Lebens stattfindet.  Die "Stolpersteine" sollen eine Mahnung  für Gegenwart und Zukunft sein.      28000 "Stolpersteine" in 647 Kommunen  (Stand 1.6.2011): "Stolpersteine" in Deutschland >hier Karte >hier "Stolpersteine" in Italien (Rom) >hier "Stolpersteine" in der Tschechien und Polen >hier "Stolpersteine" in Norwegen >hier Für das Projekt "Stolpersteine" wurde Gunter Demnig am 4. Oktober 2005 in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Horst Köhler verliehen. Anlässlich des Tages des Grundgesetzes im Jahr 2008 erhält Gunter Demnig den Preis für Demokratie und Toleranz: >mehr hier Was steht auf einem Stolperstein? Der "Stolperstein", der im Fußweg vor der letzten selbst gewählten Wohnadresse verlegt wird, trägt die Überschrift "HIER WOHNTE". Folgende Daten müssen für die Inschrift recherchiert werden: VORNAME, NAME ggf. GEBURTSNAME JAHRGANG ggf. FLUCHT NACH ... DATUM und -ORT der Deportation Angaben zum SCHICKSAL Wer finaziert die Stolpersteine? "Stolpersteine" werden über Patenschaften finanziert (hauptsächlich von Privatpersonen, Gruppen, Vereinen etc.). Für 95 Euro (ab 2012: 120 Euro) kann eine Patenschaft für die Herstellung und Verlegung für eine "Stolperstein" erworben werden.  Erst wenn Gunter Demnig die Stolpersteine verlegt hat, stellt er den Betrag in Rechnung (Vertrauensprinzip!). Eine Zuordnung Pate/Stein ist leider nicht möglich. Startseite "Stolpersteine in Karben"- um was geht es? „Das Grauen begann nicht erst in Auschwitz, Treblinka oder anderen Lagern …. es begann in unseren Nachbarschaften, in unserem Haus, vor unserer Tür“! "Stolpersteine" sollen aufmerksam machen auf Orte, an denen rassisch, religiös und politisch Verfolgte lebten, fliehen mussten, verhaftet oder ermordet wurden. Es sind kleine Messingtafeln, die der Kölner Künstler Gunter Demnig in die Fußwege  einlässt... Mehr über das Projekt “Stolpersteine” >hier   Gunter Demnig: "Ich bin da so hineingestolpert..." >hier “Stolperstein-Steuerstreit” beigelegt  >hier  Inhaltsverzeichnis der gesamten Homepage  >hier mehr hier mehr hier  Rechtsextremismus heute mehr hier